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Filialkirche St.Notburga  in Weißling

Adresse: 85238 Petershausen, Am Maurerberg 2
Lage der Kirche auf der Landkarte ...


Kurzbeschreibung

Das Kirchlein in Weißling (= "Rodung auf herrenlosem Land") wurde im Jahr 1750/52 an Stelle einer hölzernen Kapelle errichtet und 1768 umgebaut.

Grund für den Neubau war eine Wallfahrt zur der beim Bauernvolk beliebten hl. Notburga, die vor allem in Viehnöten angerufen wurde.

Die Wallfahrt war durch eine 1749 geschnitzte Figur und durch den Ankauf von Reliquien der Heiligen entstanden.

Der erste Festgottesdienst in der neuen Kirche wurde am 15.9.1752 gefeiert.

Schloss am Gitter zum Altarraum

Dass schon im folgen-den Sommer in der gesamten Umgebung schwerste Hagelwetter niedergingen,denen angeblich 1000 Rinder und Pferde zum Opfer fielen, die Ortschaften Kollbach und Weißling aber verschont blieben, dürfte den Ruf der Wunderkraft der Wall-fahrt noch erheblich verstärkt haben.

Weißling ist die einzige der hl. Notburga geweihte Wallfahrtskirche in Bayern. Es zählte im 18.Jh zu den meistbesuchten Wallfahrtsstätten des Dachauer Landes.
Die Kirche ist ein langgestreckter Bau mit einem Dachreiter als Turm, in dem zwei Glocken hängen.

Innenausstattung

Der Altarraum ist durch ein schön gestaltetes schmiedeeisernes Gitter mit teilweise vergoldeten, barockem Schloss vom Langhaus getrennt.

Mittelpunkt des Choraltars ist eine Figur der hl. Notburga von 1749. Dieses Gnadenbild stammt aus Scheyern. Es zeigt die von einem Strahlenkranz umgebene Notburga in bäuerlichem Festgewand. In der einen Hand hält sie eine Sichel, in der anderen Hand ein Brot.

An den Chorwänden hängen Votivtafeln aus dem 18. und 20. Jh.

Im Langhaus beeindrucken vor allem der alte barocke Opferstock und eine Legendentafel mit 13 Szenen aus dem Leben der hl. Notburga.

ApostelleuchterApostelleuchterApostelleuchterKreuzwegKreuzwegKreuzwegKreuzwegWandkreuzLegendentafelAltarraum
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An der Westseite fällt durch ein rundes Fenster mit Glasmalerei (Pietà ) von Syrius Eberle Licht in den Raum.


Ausführliche Beschreibung
mit ikonographischen und kunsthistorischen Hinweisen

Der Ort Weißling wurde erstmals in einer Urkunde aus der Zeit zwischen 972 und 976 erwähnt. Der Freisinger Bischof Abraham tauschte von dem Kleriker Otold 18 Morgen zu Humpla (Hummel) und zu Vuzcilina (Weißling) gegen 12 Morgen zu Bergham ein

Das Kirchlein in Weißling (=" Rodung auf herrenlosem Land") wurde im Jahr 1750/52 an Stelle einer hölzernen Kapelle gebaut. Die Wirte von Großnöbach, der Bräu von Indersdorf und der Bräu von Jetzendorf stifteten jeweils 1000 Mauersteine.
Grund für den Neubau, der wohl teilweise noch aus Holz bestand, war eine Wallfahrt zur der beim Bauernvolk beliebten hl.Notburga, die vor allem in Viehnöten angerufen wurde.

Die Wallfahrt war durch eine 1749 geschnitzte Figur der Heiligen und durch den Ankauf von Reliquien der Heiligen entstanden.


Im 25.9.1749 fand die feierliche Überführung der aus Scheyern gelieferten Figur unter Beteiligung von 4.000 Gläubigen statt. Ein Jahr später, bei der Übertragung der neu angeschafften Reliquien waren es 10.000 Gläubige. Der erste Festgottesdienst wurde am 15.9.1752 gefeiert. Dass schon im folgenden Sommer in der gesamten Umgebung schwerste Hagelwetter niedergingen,denen angeblich 1000 Rinder und Pferde zum Opfer fielen, die Ortschaften Kollbach und Weißling aber verschont blieben, dürfte den Ruf der Wunderkraft der Wallfahrt noch erheblich verstärkt haben.

Die heutige Kirche entstand 1768, nachdem Pfarrer Weidmann dem Ordinariat mitgeteilt hatte, dass die "feld Capellen der H.Notburga auf dem Weissling fast völlig zusamb gesuncken" ist. Der Bau kostete 414 Gulden, die aus Spenden zusammen gekommen waren.

Beschreibung 1874
In der Statistischen Beschreibung des Erzbistums München und Freising vom Beneficiaten an der Domkirche Anton Mayer aus dem Jahr 1874 ist auch die "Capelle zu Weißling" als Nebenkirche von Kollbach enthalten. Damals wohnten in Weißling 120 Gläubige in 31 Häusern. Zur Kirche schreibt Anton Mayer: "Erbaut im Jahr 1749. Ohne Stil. Baupflicht: die Capelle. Kleiner Kuppel-Thurm mit 2 Glocken. Früher war nur eine hölzerne Capelle hier. Pfarrer Franz Kästl ließ eine solche durch Beiträge von Wohlthätern aus Steinen aufführen, erhielt die Erlaubniß, selbe zu benediciren, und es wurde auch, wie er selbst schriftlich hinterließ: 'am 9.Juli 1752 mit Höchst Seiner Päpstl.Heiligkeit ertheilter allergnädigster Bulla privilegii celebrandi et absolvendi specialibus in casibus, das erste heil.Meßopfer von Sr.Hochfreiherrl. Excellenz Herrn General-Vicari von Werdenstein gehalten'.
Patrocinium Hl.Notburga J., deren Lebensgeschichte auf einem großen Bilde neben dem Altare zu sehen ist und von welcher genannter Pfarrer selbst in Brixen hl.Reliquien holte. 1 Altar. Gottesdienste an 2 Sonntagen des Jahres (4.So nach Ostern und Erntefest). Oefter Votivmessen, denn die Bewohner der Umgegend haben großes Vertrauen zur hl.Nothburga. Meßner: ein dortiger Klein-Gütler. Vermögen: 925 Gulden."

Wallfahrt
Weißling ist die einzige der hl. Notburga geweihte Wallfahrtskirche in Bayern. Es zählte im 18.Jh zu den meistbesuchten Wallfahrtsstätten des Dachauer Landes, wie aus dem vom rührigen Pfarrer Kästl aus Kollbach verfassten Mirakelbuch "Von dem Ursprung, Fortgang, Wohlthaten, Opfern und Vermögen der H.Notburga zu Weißling / Filialgottshaus der Pfarr Kollbach" hervorgeht. Dort sind 652 Verlöbnisse, meist wegen Krankheit von Mensch und Vieh, aufgezeichnet. Die meisten Verlöbnisse dürften aber nicht angegeben und damit nicht aufgezeichnet worden sein.
  Hinweis: Die in Bayern ungemein beliebte Notburga war eine Bauernsmagd aus Tirol. Auf Vorhaltungen des Bauern, sie verschenke zuviel Essen an Arme, verwandelten sich die Brote in ihrer Hand in Späne. Noch bekannter ist das Sichelwunder: Als sie der Bauer, entgegen geltender Abmachungen anwies, auch nach dem Gebetläuten noch auf dem Feld zu arbeiten, warf sie die Sichel in die Luft, wo sie zum Entsetzen des Bauern hängen blieb. Sie ist eine der wenigen Heiligen, die aus ganz einfachen Verhältnissen kam und kein geistliches Amt innehatte. In fast allen Kirchen des Dachauer Landes ist eine Abbildung der Heiligen als Figur, Bild oder Glasgemälde zu finden.

Baubeschreibung

Die Kirche liegt leicht erhöht über der Ortschaft an einer Wiese. Sie ist ein langgestreckter Bau mit dreiseitig geschlossenem Chor und östlichem Dachreiter
Bis zum Ersten Weltkrieg befanden sich im Turm zwei Glöcklein mit den Tönen g" und h". 1869 gegossen von Josef Bachmair in Erding. Eine der beiden Glocken musste im 1.Weltkrieg an den Staat zum Einschmelzen abgeliefert werden; sie wurde 1921 wieder durch eine neue Glocke ersetzt. Eine der heutigen Glocken wurde von Stadtinspektor i. R. Hans Appel gestiftet.
Der Vorbau an der Südwestseite ruht auf Granitsäulen, die im Jahr 1959 aus einem ehemaligen Kuhstall stammen.

Renovierungen der Kapelle wurden in den Jahren 1768, 1952, 1957, 1968, 1974 und 1994-2002 durchgeführt. Die letzte Renovierung wurde pünktlich zur 250-Jahr-Feier am 15.9.2002 abgeschlossen. An diesem Tag wallfahrteten Gläubige aus Kollbach, Allershausen und Fahrenzhausen nach Weißling und feierten zusammen mit Weihbischof Haßlberger vor der Kirche einen Festgottesdienst.

Innenausstattung

Altarraum / Chor

Der Altarraum ist durch ein schön gestaltetes schmiedeeisernes Gitter mit oben herzförmig ausgebildeten Vierkantstäben und teilweise vergoldetem barockem Schloss (Bild siehe oben) aus dem 19. Jh vom Langhaus getrennt.
Er wird durch zwei Rundbogenfenster erhellt und von einer flachen Holzdecke mit Längs- und Querleisten überdeckt.
  An den Chorwänden hängen Votivtafeln aus dem 18. und 20. Jh. Früher waren es mehr als 100 Bilder. Die wertvollsten wurden sichergestellt.
Votivtafeln sind nicht nur ein Zeugnis der Frömmigkeit, sondern geben nebenbei auch Auskünfte über Ortsansichten oder über die Mode der damaligen Zeit. So stellt z.B. ein Votivbild aus dem Jahr 1773 ein Bauersehepaar dar.
Der Mann trägt einen blauen, bis an die Waden reichenden Rock. Dieser Rock ist eng tailliert und zeig auch durch seine Ärmelstulpen, die halbrund geschnittenen Taschen und den reichen Besatz mit glänzenden Metallknöpfen das für diese Zeit typische, an der herrischen Mode orientierte ländliche Männergewand.



Als Beinkleidung dienten lederne Bundhosen. Die Frau war mit einem Tragmiederrock mit Vorstecker und Geschnür, mit einer blauen Schürze und einer schwarzen Haube bekleidet. Um den Hals war ein Florband geschlungen (Robert Böck in der Chronik von Petershausen).
 
Mittelpunkt des Choraltars ist eine Figur der hl. Notburga von 1749. Dieses Gnadenbild stammt aus Scheyern. Pfarrer Johann Franz Kästl (1738-1764 Pfarrer in Kollbach) bat damals den Abt von Scheyern, er möge im dortigen Kloster eine Statue der hl. Notburga anfertigen lassen, damit die Figur "von einem frommen, gottseligen und heiligmäßigen Mann ihren Ursprung habe". Die von einem Strahlenkranz umgebene Schnitzfigur zeigt Notburga in bäuerlichem Festgewand. In der einen Hand hält sie eine Sichel, in der anderen Hand ein Brot.
Der Tabernakel stammt ebenfalls noch aus der Erbauungszeit. Er besteht aus grün-grau marmoriertem Holz und besitzt eine Drehnische. Seitlich sind breite Rocaillefelder und Aufschriften zwischen grünen Ranken zu sehen: "Vigilate und orate" (wachet und betet) und "Ora et labora" (betet und arbeitet).


Kirchenschiff / Langhaus

Das dreijochige Langhaus ist flach gedeckt. Die frühere Holzdecke wurde bei der letzten Renovierung abmontiert und das Plafont vom Reichertshausener Kirchenmaler Markus Ulrich gestaltet. Das Kirchenschiff wird durch vier rundbogige Fenster und ein Rundfenster auf der Westseite erhellt. In der Nähe des ersten Fensters ist eine kleine Verengung im Mauerwerk sichtbar, die auf eine frühere Verlängerung der Kirche hindeuten könnte.

ApostelleuchterApostelleuchterApostelleuchterKreuzwegbilderKreuzwegbilderKreuzwegbilderKreuzwegbilderApostelleuchterKruzifixOpferstockFenstergemälde
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Die sehr einfachen Kirchenbänke (auf beiden Seiten je 10 Reihen) stammen aus dem 20.Jh.

Kreuzweg
Die 14 Kreuzwegbilder, die an den Wänden des Kirchenschiffs hängen, waren längere Zeit verschollen und wurden erst um die Jahrtausendwende bei einem Architekten wiedergefunden. Sie dürften im 18 oder 19.Jh gemalt worden sein. Der Künstler ist nicht bekannt.
Hinweis: Seinen Ursprung hat der Kreuzweg übrigens im Brauch der Pilger, bei Wallfahrten nach Jerusalem den Leidensweg Jesu nachzugehen.
Wenn Sie mehr über die Geschichte des Kreuzwegs und seine Darstellungen in Kirchen des Landkreises erfahren wollen, klicken Sie hier...


Apostelleuchter
Unter den Kreuzwegbildern sind die Apostelleuchter angebracht. Sie bestehen aus Schmiedeeisen und wurden im 20.Jh erstellt. Die Apostelkreuze sind als Fresken an die Mauer gemalt. Die Apostelleuchter erinnern an das in der Apokalypse (21,14) beschriebene himmlische Jerusalem, dessen Mauern auf zwölf Grundsteinen mit den Namen der zwölf Apostel errichtet sind. Die Kirche sieht sich als Vorläuferin des himmlische Jerusalems. 

Kruzifix
Die Langhausnordseite schmückt ein barockes Kruzifix des 18. Jahrhunderts. Der Corpus ist fleischfarben gefasst; aus den Wunden, insbesondere der Seitenwunde, strömt Blut. Jesus wird mit dem dreiteiligen Heiligenschein dargestellt, der den göttlichen Personen vorbehalten ist.

Opferstock
In der Nähe des Eingangs steht ein wunderschöner alter barocker Opferstock aus Eiche mit Metall beschlagen. Er stammt wohl noch aus der Erbauungszeit.
In den Kirchen des Landkreises Dachau gibt es viele unterschiedliche, außerordentlich interessante Opferstöcke. Wenn Sie sich dafür interessieren, klicken Sie hier..


An der Wand gegenüber beeindruckt eine Legendentafel mit 13 Szenen aus dem Leben der hl. Notburga.

Das heutige Gemälde ist eine Nachbildung des 1756 nachgewiesenen Originals und stammt wohl aus der 2.Hälfte des 19.Jh. Die Legendentafel geht zurück auf einen Kupferstich von Andras Spängler aus Eben.
(Sie können sich hier alle einzelnen Bilder anschauen, wenn Sie auf Legendentafel klicken).

Nr. 1 Notburga kommt als Köchin auf das Schloss, sie ist sehr mitleidig
        gegen die Armen
Nr. 2 Nach dem Tod der alten Gräfin erlaubte die junge Frau nicht mehr,
        das Essen den Armen zu geben, sondern den Schweinen.
Nr. 3 Die hl. Notburga trug alle Freitag ihr Essen den Armen zu wobei der
       Graf, der ihr einmal den Weg abwartete, nur Hobelspäne und Lauge
        in ihrer Schürze fand.
Nr. 4 Die hl. Notburga wird von ihrer Frau (Schlossherrin) beschimpft und
        aus dem Schloss gewiesen
Nr. 5 Die Schloßfrau wird plötzlich krank. Notburga pflegt sie und betet
        für ihr Seelenheil.
Nr. 6 Die hl.Notburga kommt zu einem Bauern in Dienst, wo sie sich alle
        Samstage die Zeit nach dem Feierabendläuten zum Gebet
        ausdingte
Nr. 7 Die hl.Notburga erhob ihre Sichel, welche hierauf frei in der Luft
        schwebte, zum Zeichen, dass es Zeit sei, Feierabend zu machen
        u. Gott zu dienen
Nr. 8 Unglück auf dem Schloss Rottenburg. Nur die Kammer der
        hl. Notburga blieb unversehrt.
Nr. 9  Graf Heinrich führt die hl. Notburga in das Schloss zurück
Nr.10 Die hl. Notburga betet für seine (wohl des Schlossherrn) beiden
        Brüder; die Grafen Heinrich und Siegfried
Nr.11 Die hl. Notburga ist die Mutter der Armen.
Nr.12 Die hl. Notburga auf dem Sterbebett.
Nr.13 Die hl. Notburga wird an ihren Begräbnisplatz gebracht

Bild 7Bild 13Bild 12Bild 11Bild 10Bild 9Bild 6Bild 8Bild 5Bild 4Bild 3Bild 2Bild 1Votivtafeln


An der Westseite fällt durch ein rundes Fenster mit Glasmalerei Licht in den Raum. Es stammt aus der Dachauer Glasmalerei Syrius Eberle und zeigt die Muttergottes mit ihrem Sohn Jesus auf dem Schoß (Pietà ). In großen Buchstaben führt die Inschrift um das Bild herum: "Kein Kind so lieb, kein Schmerz so groß als Jesus in der Mutter Schoß" ...mehr zu Pietà -Darstellungen im Landkreis Dachau ...

Nicht in der Kirche aufbewahrt sind Reliquien der hl.Notburga, die 1749 erworben wurden. Sie befinden sich in einer ausgelagerten Reliquienmonstranz aus der Zeit um 1750. Nach dem Historiker Robert Böck sollen bei der Überführung der Reliquien am am 26.April 1750 10.000 Gläubige aus der Umgebung dabei gewesen sein. Eine Prozession mit Tragfiguren, Reitern und Husaren in prächtigen Uniformen von der Länge der Wegstrecke zwischen Kollbach und Weißling (3km) war Höhepunkt des Festes. Aufführungen eines eigens verfassten Notburga-Spiels und sog. Notburgabrote, unter Beimischung des gegen Zauberei wirksamen Ignaziwassers und von Spuren der Erde aus dem Notburgagrab gebacken, ergänzten das Fest.

Hans Schertl


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Quellen:
Mayer-Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising, 1874
Theodor Bitterauf, Die Traditionen des Hochstifts Freising, 1909 (Nr.1233)
Dr. Georg Brenninger und Robert Böck in Chronik der Gemeinde Petershausen, Band 2, Geschichte und Kultur, 2000
Heimatbuch des Landkreises und der Stadt Dachau, 1971
Michael Layko auf http://webspace.st-michaelsbund.de/StMartinKollbach/weissl.htm
Dachauer SZ vom 11.9.2002
Dachauer Nachrichten vom 04.08.1950, vom 13.9.2002 u. vom 18.9.2002
29 Bilder: Hans Schertl (2004)

Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau - ein virtuelles Guckloch durch die verschlossene Kirchentür

26.10.2010