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Landkreiskarte
Pfarreien im Landkr.Dachau
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Kirchenorgeln-2
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Klassizistisch
gestaltet ist der dreiteilige, auf der Empore aufsitzende Orgelprospekt
aus der Zeit um 1735. Die Orgel wurde um das Jahr 1960 von den Gebrüdern
Sandtner aus Steinheim bei Dillingen als zweimanualiges Werk mit 12
Registern aufgestellt. Die vom I.Manual aus gespielten Pfeifen stehen
rückwärtig, hinter dem Freipfeifenprospekt, die des II.Manual im Brüstungsgehäuse.
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Die von Anton Staller aus Grafing erbaute Orgel in siebenteiligem, Prospekt in barocken Formen stammt aus dem Jahr 1994. Die Vorgängerorgeln waren 1890 und 1747 in die Kirche eingebaut worden. Darüber das Deckenfresko mit der orgelspielenden hl. Cäcilia (Patronin der Kirchenmusik).
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![]() Orgel in Asbach Die 1981 renovierte Orgel mit 5 Registern wurde knapp 100 Jahre vorher -im Jahre 1888- vom Münchner Orgelbauer Ludwig Frosch angekauft Die Frontansicht zeigt einen fünfteiligen, neugotischen/klassizistischen Flachfelderprospekt mit geschnitztem Zweigmotiv. Die frühere Orgel, ein vierregistriges Positiv, stammte aus der Mitte des 18.Jh und war vom Kloster Indersdorf erworben worden. |
![]() in der Dachauer Friedenskirche Die Orgel mit 20 Registern wurde 1998 von den Orgelbauern Reihard Frenger und Roland Eder errichtet. Die Pfeifen im Prospekt an der Emporenbrüstung werden mit dem 2.Manual gespielt. |
![]() Orgel in Niederroth |
Die Orgel in Niederroth ist rund 250 Jahre alt. Sie stammt aus dem ehemaligen Kloster Taxa bei Odelzhausen, das bei der Säkularisation 1803 abgerissen wurde. Dort diente sie als sog. kleine Orgel (die größere steht heute in Altomünster). Die Orgel ist ein einmanualiges Werk mit fest angekoppeltem Pedal und acht klingenden Registern. Alle Holzregister und das Salicional (ein Metallregister) sind noch original erhalten. Der bescheidene Orgelprospekt mit einem barocken Engelaufsatz stammt aus dem 19.Jh. Die Schleierbretter sind im Stil des Frührokokos bemalt. Im Jahr 2002 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Heick aus Regensburg restauriert. Dabei wurde die ursprüngliche Windzufuhr durch ein modernes Gebläse ersetzt. Früher musste ein Helfer die oberhalb der Orgel im Dachboden angebrachten Blasebälge mittels zweier Seile - wie beim Glockenläuten- bedienen. Disposition
der Orgel (nach Brenninger - Stand 1975-): |
| zu den Orgeln 1 und 3 | Detailvergleiche insgesamt |
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31.1.2004