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Berichte über Pfarrer in Tandern


Pfarrer Johann Kastl
Pfarrer und Dechant 1839-1841

Als 1842 der Pfarrer und Dechant Johann Kastl aus Tandern starb hinterließ er den Kirchen seines Pfarrsprengels Geldbeträge in nicht unerheblicher Höhe. In der Zeitschrift "Landbötin" 17) und in der Münchner politischen Zeitung 22) war zu lesen:
  "Schlüßlich nachstehende Königlich Allerhöchste Zufriedenheits-Bezeigungen:
Der verstorbene Pfarrer, Dechant Johann Evangelist Kastl, zu Tandern, hat nachstehende Vermächtnisse gemacht:
 1). der Pfarrkirch von Tandern zur Stftung zweier Jahrtage 1300 fl.
 2). eben derselben ohne Belastung 3555 fl. 52 kr.
 3). der Filialkirche Metzenried 100 fl.
 4). der Filialkirche Alberzell 100 fl.
 5). dem Armenfond zu Tandern 1527 fl. 41 1/14 kr.
 6). dem Armenfond zu Alberzell 200 fl.
 7). dem Armenfond zu Oberndorf (sic) 100 fl.
 8). dem Distrikts-Armenfond zu Aichach 100 fl.
 9). dem Krankenhause in Aichach, zum Behufe der Umwandlung in eine Distrikts-Krankenanstalt 500 fl.
10). dem Schulfonde zu Tandern 1477 fl. 41 1/14 kr.
11). dem Schulfonde zu Alberzell 300 fl.
in Summa 9051 fl. 14 kr.
Seine Majestät der König haben allergnädigst zu befehlen geruht, daß diese von der frommen und wohlthätigen Gesinnung des Testators zeugenden Vermächtnisse mit dem Ausdrucke des Allerhöchsten Wohlgefallens drch das Regierungsblatt zur öffentlichen Kenntniß gebracht werden."

 


     25 Priesterjubiläum von Dekan Bernhard Trinkler 37)
Ingolstädter Zeitung vom 12.01.1875

 

Nachruf für Geistlichen Rat Franz Bernhard Trinkler
Bayerischer Kurier v.08.02.1878


Pfarrer Anton Mayr (1897-1929) 19)

Geistlicher Rat Pfarrer Anton Mayr wurde am 12. Juni 1855 in Großkötz bei Günzburg geboren. 32 Jahre lang, von 1897 bis zu seinem Tod 1929, war er Pfarrer in Tandern, 13 Jahre davon sogar Dekan des Kapitels Aichach. Er starb am 29. September 1929 in Tandern.
Pfarrer Anton Mayr wurde bei den Menschen seiner Gemeinde "Reise-Mayr" genannt. Viele Male, so wird stets berichtet, reiste der als "recht gebildete aber doch etwas grobschlächtige" Pfarrherr als Fremdenführer nach Vorderasien, speziell ins Heilige Land. Seine laute, durchdringende Stimme war ein Markenzeichen von ihm und bei den Reisen sehr nützlich.
So wird von einer Reise berichtet, dass Mayrs Karawane in der Wüste von einem Löwen angegriffen wurde. Pfarrer Mayr habe sich dem Löwen entgegengestellt und ihn angeschrien. Der Löwe sei erschrocken geflüchtet. Diese Begebenheit hat ihm den Titel "Löwe von Babylon" eingebracht
.
1907 kaufte Pfarrer Mayr für die Pfarrei das Schloss in Tandern und übergab es dem katholischen Fürsorgeverein München, der von 1910-1970 eine Erziehungsanstalt unterhielt. Die Leitung hatte die Kongregation der Dienerinnen Jesu aus Oberzell bei Würzburg.
Im Mai 1920 gründeten er und Bürgermeister Johann Höss zusätzlich eine "Kinderbewahranstalt", aus der der heutige Kindergarten hervorging.

Quelle: Gerhard Gerstenhöfer, Kulturspiegel Altomünster 2010


Kaplan Joseph Bernhart (1904-1905)

Der Theologe und bekannte Schriftsteller Joseph Bernhart wurde am 8. August 1881 im schwäbischen Ursberg geboren. Er studierte ab dem Wintersemester 1900 an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theologie. 1904 wurde er in Augsburg zum Priester geweiht. Bernhart kam als 23jähriger Kaplan 1904 nach Tandern, das er 1905 wieder verließ. 1910 promovierte er zum Doktor der Theologie. Es wäre ihm sicherlich eine kirchliche Karriere beschieden gewesen, wenn er nicht 1913 das Priestertum niedergelegt und in London Elisabeth Nieland geheiratet hätte. Bernhart wurde zudem exkommuniziert.
Seit 1914 lebte er als freier Schriftsteller. Er setzte sich mit wichtigen Gestalten und Zeugnissen der katholischen Theologie und Weltanschauung auseinander, stellte die Fragen nach der Verborgenheit Gottes und dem oft tragischen Scheitern des Einzelnen. Dabei hat er seine eigene Lebensgeschichte nicht ausgeblendet: Die Kaplanszeit in Tandern war zweifellos prägend gewesen. Denn davon erzählt sein autobiographischer Roman "Der Kaplan" aus dem Jahr 1919. 1928 promovierte er zum Doktor der Philosophie.

Die kirchlich verbotene Heirat bedeutete nicht nur die Aufgabe des Priesteramtes, sondern brachte ihn auch in eine Außenseiterposition in der katholischen Kirche, die er immer literarisch verteidigte. Doch in dieser Angelegenheit gab es eine glückliche Wendung: Im September 1939 wurde die Ehe auf dem kirchlichen Gnadenwege saniert; im Januar 1942 wurde die Exkommunikation Bernharts aufgehoben. Im Dezember 1943 starb seine Ehefrau nach 30jähriger Ehe.

Seine literarische Arbeit wurde von den Nazis nicht geschätzt. 1939 verfasste Bernhart für die katholische Kulturzeitschrift "Hochland" den geschichtstheologischen Aufsatz „Hodie“. Dieser Aufsatz, der ursprünglich an Weihnachten 1939 erscheinen sollte, führte laut Konrad Ackermann dazu, dass jene Ausgabe verboten wurde und eingestampft werden musste. Joseph Bernhart erhielt im Juni 1941 Publikationsverbot. Er musste sich deshalb aus München auf das Land zurückziehen, wo er unter anderem bei Joseph-Ernst Fugger von Glött Zuflucht fand.

Ehrungen:
Die Ehrungen kamen spät. 1949, im Alter von 68 Jahren, wurde Bernhart in die neu gegründete Akademie der Schönen Künste in München und 1950 in die Societa di Cultura in Venedig aufgenommen. Er wurde 1951 von der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Honorarprofessor für Geistesgeschichte des Mittelalters ernannt. 1956 erhielt er das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 1959 den Bayerische Verdienstorden. Seit 1961 war er Ehrenbürger von Türkheim. Nach ihm ist das dortige Joseph-Bernhart-Gymnasium benannt
. Bernhart, verstarb am 21. Februar 1969 in Türkheim und ist dort begraben.
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Quellen: Prof. Dr. Wilhelm Liebhart, Hilgertshausen– Tandern, Kulturspiegel Altomünster Febr.2011
                Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Bernhart


Pfarrer Leopold Höllriegl (1974-1992) 21)

Der in Augsburg am 27.2.1932 Geborene wurde 1967 als Spätberufener von Bischof Dr.Stimpfle zum Priester geweiht. Schon im August 1967 kam er als Aushilfspriester nach Tandern. 1974 wurde er hier zum Pfarrer ernannt. Er verblieb in Tandern bis 1992.
1992 erlitt er einen Schlaganfall. Er kam in ein Augsburger Pflegeheim, wo er nach 10jähriger Leidenszeit am 4.3.2002 verstarb.
Seine letzte Ruhestätte erhielt er im Priestergrab von Tandern.
In Tandern ist eine Straße nach ihm benannt. 1992 hat an zu seinen Ehren auch eine Linde gepflanzt.

Sein Wirken in Tandern wurde durch große Baumaßnahmen geprägt. In dieser Zeit wurden die Kirche neu gebaut, der Friedhof erweitert, der Kindergarten ausgebaut und viele Kirchenrenovierungen im Pfarrverband durchgeführt.
20 Jahre nach dem Tod segnete Pfarrer Heinrich zusammen mit beiden Diakonen Wolfgang Gallo und Ludwig Drexel unter dem Beisein von MdL Bernhard Seidenath und den Bürgermeistern Markus Hertlein (Hilgertshausen-Tandern), Seitz (Geroldsbach) und Riedlberger (Altomünster) in der Pfarrkirche von Tandern eine Gedenkplatte für Pfarrer Höllriegel.


Gedenktafel


Quelle: Dachauer Nachrichten vom 14.3.2022


Pfarrer Riesinger (1999-2020)
25 Jahre im Dienst der Kirche
Auszug aus Schrobenhausener Zeitung vom 2.7.2011 07)

Sein silbernes Priesterjubiläum und zugleich seinen 50. Geburtstag feiert das Oberhaupt der Pfarreiengemeinschaft Tandern, Hilgertshausen, Pipinsried und Alberzell, Pfarrer Paul Riesinger, am morgigen Sonntag mit einem Festgottesdienst und Pfarrfest in Tandern. Mit Applaus wurde der Fahnenzug mit dem Weihejubilar zum Stehempfang in das Gasthaus begleitet, wo die große Gratulantenschar persönliche Glückwünsche überbrachte.
Auch die Mutter und die beiden Brüder des aus Schrobenhausen stammenden Geistlichen nahmen daran teil. Den 29. Juni nannte Bürgermeister Martin Seitz als prägnantes Datum, an dem auch Papst Benedikt auf sein 60-jähriges Priesterjubiläum blicken kann. In seiner seelsorglichen Tätigkeit habe sich Pfarrer Riesinger Respekt und Sympathie in den Pfarreien erworben, er habe die Herausforderungen bravourös gemeistert.

Kirchenpflegerin Maria Wagner erinnerte an die Priesterweihe am 29. Juni 1986 im Dom zu Augsburg durch den damaligen Bischof Josef Stimpfle, dessen Sekretär der heutige Jubilar einige Zeit war. Seit der Erkrankung des damaligen Pfarrers Alfred Suyter im Jahre 1999 wird die Pfarrei Hilgertshausen mit der Filialkirche Alberzell vom Seelsorger aus Tandern betreut. In diesen vergangenen zwölf Jahren konnte in guter Zusammenarbeit viel bewegt und Neues geschaffen werden. ...

Von der DK-Redaktion


Vorstellung Pfarrer Victor Roger Nkou Fils
- Pfarrer 2020 (fünf Monate) -

Liebe Gläubige der PG Tandern,
Ihnen allen ein herzliches Grüß Gott!
Ich nutze jetzt die Möglichkeit des Pfarrbriefes, damit Sie ein bisschen Einblick gewinnen können, wer ich bin und mit wem Sie die nächsten 5 Monate zu tun haben. Durch die Corona Situation, war es mir nicht möglich mich persönlich vorzustellen, lediglich durch mein kleines Grußwort auf der Homepage und in den Schaukästen.

Mein Name ist Pfarrer Victor Roger Nkou Fils. Brechen Sie sich bitte nicht Ihre Zunge- nennen Sie mich einfach Pfarrer Roger Nkou. Ich bin ein Italiener mit kamerunischer Abstammung. Geboren wurde ich am 22.02.1970. Nach meinem Abitur und meinem Studium der Philosophie am Priesterseminar in Kamerun, habe ich weiter Theologie von 1994 bis 1999 in Rom an der Päpstlichen Universität Urbaniana studiert, mit einem Bachelor in Theologie (1997) und einem Lizenziat (Magister) in biblischer Theologie (1999). Nach meiner Diakonweihe am 25 April 1998 in Rom, wurde ich im Jahr 1999 zum Priester geweiht.
Danach studierte ich sechs Jahre lang in Jerusalem und habe dort zunächst als Stipendiat am Studium Biblicum Franciscanum der Franziskaner, ein Lizenziat der Bibelwissenschaften und Archäologie erworben (2003) und als Kaplan die Gemeinde der Brüder der christlichen Schulen betreut (2003-2004).
Dann habe ich an der Ecole Biblique et Archeologique Francaise des Dominikanerordens ein Promotionsstudium im Alten Testament begonnen (2003-2005). Im Juli 2004 habe ich außerdem in Italien die Hilfsorganisation Talitha Koum Camerun gegründet, die das Ziel hat, armen Kindern in Kamerun einen Zugang zur Bildung und damit zu besseren Lebensmöglichkeiten zu verhelfen. Mit Hilfe von Spenden und dem Einsatz freiwilliger Helfer aus Italien und Deutschland werden Brunnen, Schulen, Kindergärten und Waisenhäuser errichtet und unterstützt. Im Internet können Sie dazu weitere Informationen finden.
Nach meinem Aufenthalt in Israel bin ich wieder zurück nach Italien und war von 2006 bis 2007 Domvikar in Urbania und von 2007 bis 2014 als Pfarradministrator tätig. Nebenbei habe ich meine theologischen Studien in Florenz und Bologna weitergeführt. Seit 2000 bin ich zudem als geistlicher Begleiter bei Pilgerreisen ins Heilige Land tätig.

Seit Mai 2015 bin ich in Deutschland und promoviere an der Uni Augsburg im Fach Exegese des Alten Testaments. Nebenbei habe ich die Pfarrei St. Pius in Haunstetten als ein Aushilfspriester unterstützt. Jetzt bin ich hier in Ihrer Pfarreiengemeinschaft Tandern für die Zeit vom 01.04.20 bis 31.08.20 mit dem Dekret der Diözese Augsburg, als Temporalien Verwalter, bzw. Vertretung für Pfarrer Paul Riesinger, aufgrund seines Krankheitszustands, angewiesen. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe gemeinsam mit allen Mitarbeitern seelsorglich arbeiten zu dürfen, miteinander unseren Glauben zu leben und zu feiern, trotz der schwierigen Situation des Coronavirus. Aber ich freue mich vor allem auf die ganz verschiedenen Begegnungen in der Gemeinde. Neue Leute kennenzulernen und ein persönlicher Kontakt war mir in meiner Arbeit immer besonders wichtig. Scheuen Sie nicht, auf mich zu zukommen; ich bin für Sie da und stehe Ihnen gerne zur Verfügung. Ich glaube unsere Zusammenarbeit kann gut funktionieren, da ich mich jetzt schon sehr wohl hier fühle.
' Mit herzlichem Gruß und bleiben Sie gesund!
Ihr Pfarrer Victor Roger Nkou Fils


Pfarrer Michael Heinrich (2020-2025) 56)

Der 1978 geborene Heinrich wuchs in Wertingen auf. Nach dem Abitur trat er 1998 ins Priesterseminar ein, studierte in Augsburg und in Freiburg Philosophie und Theologie. Sein Diakonatspraktikum leistete Heinrich in Immenstadt ab. Am 1. Mai 2005 wurde er zum Priester geweiht. Danach war er Stadtkaplan bis 2007 in Pfaffenhofen/Ilm, anschließend bis 2009 in Augsburg-Pfersee. Von 2009 bis 2020 war Heinrich in der Pfarreiengemeinschaft Stein tätig. Nach seiner Leitungstätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Tandern wechselte er am 1.9.2025 auf die Pfarrerstelle in Karlshuld.
In seiner Abschiedsrede erklärte Pfarrer Heinrich:
Ich war gerne Ihr Pfarrer und ich hoffe, dass Sie das auch in manchen Momenten spüren konnten. Auch wenn ich nicht allen Ansprüchen nachgekommen bin, habe ich doch versucht, gute Wege aufzuzeigen. Das ist mir vielleicht nicht immer gelungen. Wenn ich mit meiner Art nicht alle und jeden erreichen konnte, wenn ich jemandem weh getan oder verletzt habe, bitte ich um Verzeihung. Herzlich sage ich allen Vergelts Gott, die die gemeinsame Arbeit im Weinberg des Herrn unterstützen und durch ihr Engagement erst ermöglichen. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen!


Pfarrer Amos Emberga Mbachie 57)
(seit 2025)

Grußwort des neuen Pfarrers im Pfarrbrief August/Sept.2025

Liebe Schwestern und Brüder in Christus, ich freue mich, mich Ihnen vorzustellen: Mein Name ist Pfarrer Amos Emberga Mbachie, und ich wurde am 22. Februar 1979 im Benue State, Nigeria, geboren. Mit 46 Jahren blicke ich auf einen reichen Erfahrungshorizont in der Seelsorge und der Gemeinschaftsarbeit zurück, den ich nun mit Ihnen teilen möchte. Mein Weg in die Theologie begann am St. Thomas Aquinas Major Seminary in Makurdi, Nigeria, wo ich Philosophie und Theologie studierte. Dieser Ausbildungsweg führte mich zu meiner Priesterweihe am 4. August 2007. In den Jahren danach durfte ich im Bistum Makurdi vielfältige Erfahrungen sammeln: Ich arbeitete als Jugendpfarrer, war Pfarrer in verschiedenen Pfarreien, diente als Sekretär des Bischofs und war Dekan. Diese Tätigkeiten haben mir tiefere Einblicke in die Bedürfnisse der Gemeinde und die Bedeutung von Zusammenarbeit und Engagement in der Kirche vermittelt.
Am 1. September 2018 wurde ich als Missionar in das Bistum Augsburg entsandt. Zu Beginn meiner Zeit in Deutschland war ich von 2018 bis 2019 Kaplan in Herz Jesu in Augsburg und hatte dann das Vergnügen, von 2019 bis 2020 als Kaplan in Karlshuld zu arbeiten. Seit 2020 bin ich Teil der Pfarreiengemeinschaft Reichertshofen-Langenbruck-Pörnbach-Puch und Hög. Hier hatte ich die Möglichkeit, mit den Menschen zu arbeiten und die Gemeinschaft noch besser kennenzulernen.

Neben meiner seelsorgerischen Tätigkeit habe ich auch Hobbys, die mir Freude bereiten. Ich bin leidenschaftlicher Sportler, insbesondere Badminton begeistert mich sehr. Ich freue mich auf eine wunderbare und fruchtbare Zusammenarbeit mit Ihnen als Ihr neuer Pfarrer. Es ist mir wichtig, gemeinsam an unserer Glaubensgemeinschaft zu arbeiten und neue Wege der Nächstenliebe und Zusammenarbeit zu entdecken. In Vorfreude auf unsere gemeinsame Zeit,
Ihr Pfarrer Amos Emberga Mbachie

Amtsbeginn neuer Pfarrer Zum 1. September beginnt H.H. Pfr. Amos Emberga Mbachie seinen Dienst als Leitender Pfarrer in unserer Pfarreiengemeinschaft. Die Amtseinführung des neuen Pfarrers durch den H.H. Dekan Stefan Gast ist für die ganze Pfarreiengemeinschaft am Sonntag, den 21.09.2025 um 17.00 Uhr in Tandern. Deshalb finden an diesem Wochenende keine weiteren Gottesdienste statt. Herzlich sind alle zur Amtseinführung eingeladen. Die Kirche ist groß genug.




Kirchen und Kapellen im Dachauer Land - ein virtuelles Guckloch durch die verschlossene Kirchentür