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Nach
der Ende das 12. Jahrhunderts geschriebenen Lebensgeschichte war
Richard angelsächsischer König, Mann der Wunna und Vater von Walburga,
Willibald und Wunibald.
Er
unternahm mit den Söhnen 720 eine Pilgerfahrt nach Rom.
Die
Legende erzählt von der Begegnung mit einem kranken Mann, der von
Richard geheilt wurde.
Richard
starb noch auf dem Hinweg in Lucca und wurde dort in der Kirche
S. Frediano beigesetzt.
Richards
Reliquien kamen um 1154 nach Eichstätt.
Rechts
ist das Altarbild in Miesberg zu sehen:
St.Richard (mit Krone) in Gesellschaft seiner 3 Kinder:
Walburga, Willibald und Wunibald.
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