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Klosterkirche St.Alto und St.Birgitta in ALTOMÜNSTER


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Kurzbeschreibung

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Die Geschichte des Ortes Altomünster ist eng mit dem Kloster Altomünster verknüpft. Schon der Name leitet sich vom hl.Alto und der früh. Bezeichnung für Kloster (= Münster) ab. Um 740 -nach neueren Forschungen eher in der 2.Hälfte des 8.Jh - soll der hl. Alto hier ein Kloster errichtet haben. Nach der Zerstörung durch die Ungarn wurde es im 10.Jh als Benediktinerkloster wieder aufgebaut, zunächst als Mönchskloster, ab 1047 als Nonnenkloster. 1485 schenkte es Herzog Georg d.Reiche dem Birgittenorden, der es 1497 als Doppelkloster in Besitz nahm.
1593 wurde der Frauenkonvent, 1723 der Männerkonvent neue gebaut.

Die Kirche nutzten die Mönche u. Nonnen miteinander, aber auf verschiedenen Ebenen. Die Mönche im ersten Stock, die Nonnen im zweiten Stock.
Bei der Säkularisation des Jahres 1803 wurde das Herrenkloster verkauft; das Frauenkloster wurde 1841 wieder eröffnet. Seither ist das einzige Birgittenkloster Deutschlands ein reines Nonnenkloster.


Wappen am Chorbogen

In spätromanischer Zeit war an der Stelle der heutigen Kirche eine dreischiffige Basilika ohne Querhaus von 48 Metern Länge und einer Gesamtbreite von 14 Metern errichtet worden. Der Altarraum lag wegen des ansteigenden Geländes um fast 3 Metern höher als das Kirchenschiff. Auf einem Bild aus dem Jahr 1653 macht es einen schmalen, hochschultrigen Eindruck.

Die heutige Kirche wurde 1763-1766 von dem berühmten Baumeister Johann Michael Fischer errichtet, der im Landkreis Dachau auch beim Bauer der Kirchen in Sigmertshausen und Bergkirchen beteiligt war. Vom romanischen Vorgängerbau übernahm er die Fundamente des Turmes, Teile der Außenmauern und den Chor, der schon 1617 errichtet worden war.


ausführliche Beschreibung per Mouseklick Beichtraum Hauptraum Altarraum Herrenchor
Der fast 60 m lange Kirchenraum, einer der letzten Rokokobauten, beeindruckt wegen der interessante Raumperspektiven, die sich durch die Anordnung der vier kunstvoll hintereinander gelagerten Innenräume ergeben: Der große achteckige Laienraum (Hauptraum/Kirchenschiff) mit über 18 m hoher Flachkuppel und Emporen, ist praktisch die Pfarrkirche. Danach folgt ein kleinerer achteckiger Raum, der sog. Beichtraum, der überdeckt wird vom Nonnenchor. Es folgen der Altarraum und dahinter, nochmals erhöht, der "Herrenchor" im 1.Stock.

Vom Nonnen- wie vom Mönchschor gehen Umgänge um die ganze Kirche, auf denen die Ordensleute an Sonn- und Feiertagen Prozessionen hielten, ohne dass sich ihre Wege je kreuzen konnten.

Den schlanken, reich gegliederten Fassadenturm auf der Westseite über dem Eingang hat König Ludwig I.(1825-1848) als den schönsten Turm in seinem Königreich! bezeichnet. Er wurde auch als "Meisterwerk von Poesie und Kunst" beschrieben.
Kunsthistoriker zählen die Klosterkirche von Altomünster zu den schönsten Rokoko-Gotteshäusern in Bayern und stellen sie gleichwertig neben die Kirchen in der Wies, in Rott am Inn und in Ottobeuren.Der bekannte Münchner Kunstschriftsteller Wilhelm Hausenstein (1882-1957) hielt sie als "das Merkwürdigste (= Erinnerungswürdigste), was ich im Barock an Vielfältigkeit der Gliederung erlebt habe".

In der Kirche unter dem Seitenaltar entspringt die echte Alto-Quelle, die den Marktbrunnen speist.

Stilistisch steht die Kirche von Altomünster am Übergang des Rokoko zum Klassizismus; wobei der Rokokostil zwar dominiert, aber mit vielen klassizistischen Motiven durchsetzt ist.
In seinem Aufsatz "Eine der seltsamsten Alterswerke der Weltgeschichte der Architektur" schrieb 1966 Architekt Lieb:
  "Grabgesang des Barock und ingeniöse Vorschau, getan in einem mMotivmusterhaus, mit einem Auswahlangebot von Stimmungen, bei Hintritt zu Nüchternheit und Natru, Volkstümlichkeit. Und man erfährt, daß Sacrales nunmehr in die Regeion der romantik gerät,ein Traum wird, Hinwendung bedeutet zu einem fernen Licht"

Die Pfarrei Altomünster bildet seit 2007 mit den Pfarreien Wollomoos und Sielenbach einen Pfarrverband.

Kostenlose Führungen finden an jedem Sonntag um 14.30 Uhr und sonst nach Terminabsprache statt: Telefon 08254/8235.
Wenn Sie eine zusätzliche Kirchenführung vereinbaren möchten, klicken Sie hier....

Die Gottesdienstzeiten sind hier... aufgeführt.

Innenausstattung

Vorraum

Im dunklen,noch aus romanischer Zeit stammenden Vorraum unter dem Turm sind eine Lourdesgrotte, ein Beinhaus, verschiedene Epitaphe und eine hohe Ölberggrotte eingerichtet.


Hauptraum

Die graziöse, qualitätsvolle Stuckierung stammt von Jakob Rauch aus Augsburg, der einige Jahre zuvor die Kirche in Sittenbach ausgestaltet hatte. Der Künstler aus der Wessobrunner Schule hat den Stuck aus Blütengirlanden und rosa gefassten Putten sparsam aber gezielt eingesetzt. Die großen Deckenbilder wurden von Joseph Mages aus Augsburg gemalt.
Der achteckige Hauptraum/Kirchenschiff ist als Zentralraum gestaltet.
In ihm ein Deckengemälde in vier Bildern zur Geschichte von Altomünster, u.a. -Schenkung des Waldgebiets
-Gründung des Birgittenklosters und
- Bestätigung des Birgittenordens.

Seitenaltäre
links:
mit Reliefs des St.Augustinus, einer Skelettreliquie , einer Holzfigur der hl.Birgitta, zweier Reliquienmonstranzenundzwei Aposteln als Assistenzfiguren
rechts: Relief des St.Alto, Skelettreliquie und Holzfigur des hl.Alto. Auch hier zwei Apostel als Assistenzfiguren.

Rokokokanzel, am Kanzelkorb mit Symbolen der vier Evangelisten.

Kristallleuchter Skelettreliquie Apostel Simon mit der Säge Kanzelkreuz Kanzel Holzfigur des hl.Alto Kommunionbank Altoaltar Augustinusaltar Reliquienmonstranz Jesus am Teich in Bethesda Quellwunder des St.Alto Linker Seitenaltar des BeichtraumsFrauenchor - WestseiteApostel ThomasApostel Matthiasrechter Seitenaltar im BeichtraumHochaltar auf dem HerrenchorRechter Seitenaltar auf dem HerrenchorLinker Seitenaltar auf dem HerrenchorKristallleuchter
Blick vom Eingang durch den Hauptraum, Beichtraum (mit Deckengemälde), Altarraum zum Hochaltar im Herrenchor.

Kanzelkreuz mit Echthaar-Korpus aus dem 16.Jh. Darunter eine Mater dolorosa von Franz de Paula Arnoldt (Figuren und Altäre von F.d.P. Arnoldt stehen auch in den Kirchen von Pipinsried, Schwabhausen und Bergkirchen).

Interessant sind noch die Hirnschale des hl.Alto, die am Patrozinium den Gläubigen aufgelegt wird.

Viele Opferstöcke in unterschiedlicher Gestalt warten auf Spenden.

Der Taufstein aus dem 14.Jh ist eines der ältesten Ausstattungsstücke der Kirche. Auf dem Deckel eine schöne Figurengruppe.

Die wunderschöne Orgel stammt aus dem1803 abgerissenen Kloster Taxa.

In den Kirchen des Birgittenordens befinden sich auf Anordnung der hl.Birgitta Figuren aller zwölf Apostel. In Altomünster stehen sie vorwiegend als Assistenzfiguren an den Altären. Viele von ihnen sind an ihren Attributen zu erkennen. Sie tragen bis auf Johannes alle einen Bart. Der Bart war früher Symbol für Alter, Weisheit und Würde sowie für Männlichkeit und Stärke. Erfolgreiche Männer wurden früher immer mit starkem Bartwuchs dargestellt, auch wenn dies in Wirklichkeit nicht zutraf. Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, wird zur Betonung seiner Jugend davon ausgenommen. Die Evangelien (z.B. Matt.10,2) nennen die Namen der Zwölf Apostel zu Lebzeiten Jesu: Petrus, Andreas, Jakobus d.Ä, Johannes, Jakobus d.J, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Thaddäus, Simon und Judas Ischarioth. Matthias kam nach dem Tod von Judas hinzu; Paulus erhielt die Apostelwürde im Jahr 258 zuerkannt.

Zur ausführlichen Beschreibung des Klosters, des Bauwerks und des Hauptraums:
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Beichtraum

Im Beichtraum Deckengemälde von Joseph Mages: Jesus am Teich Bethesda und Vision des hl. Alto.

Zwei Seitenaltäre in den abgeschrägten Ecken.
Links der Wendelinaltar. Im Altarblatt die Bauernheiligen Wendelin, Donatus, Leonhard und St.Florian.
Rechts der Altar der Heiligen Sippe: Jesus inmitten seiner Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten und Cousins.
Hinter den Altarblättern befinden sich Sklelettheilige in sitzender Stellung. Alljährlich an Allerheiligen werden die Altarblätter herausgenommen, damit die Sklettheiligen zu sehen sind.

Gegenüber den Seitenaltären Bilder von König David und Margareta von Cortona von Joseph Mages.

Davor die Kommunionbank aus der Erbauungszeit. Die Docken wurden vom Bildhauer Franz de Paula Arnoldt im Jahr 1770 geschnitzt.

In den Ecken in die Wand eingearbeitete Beichtstühle aus der Erbauungszeit. Der Zugang des Priesters ist auf der anderen Seite der Kirchenwand.

Der Nonnenchor/Frauenchor liegt in Höhe der oberen Empore zwischen dem Hauptraum/Kirchenschiff und dem Altarraum. Er überspannt wie eine breite Brücke den Beichtraum und ist nur über den Frauenkonvent und die oberen Emporengänge zugänglich. Der nahezu quadratische Raum mit den Ausmaßen 9,60 x 9,65 m wird über Fenster auf der Nord- und Südseite sowie über die verglasten weiten bogenförmigen Emporenöffnungen zum Hauptraum und zum Altarraum erhellt. Der Frauenchor liegt in der Klausur und kann leider nicht besichtigt werden.

Zur ausführlichen Beschreibung des Beichtraums und des Nonnenchors hier klicken...

 

 

Unterer Altarraum

Der untere Altarraum ist der Altarraum für die Pfarrgemeinde.

Hier steht der von Josef Anton Müller im Jahr 1893 gestaltete Tabernakelaltar im Halbrund einer weißen Holzwand mit vergoldeten Ornamenten. Er besitzt kein Altarblatt, weil über ihm die Altäre des Herrenchors, des oberen Altarraums, aufragen.

Auf dem Tabernakel steht die Figur des hl. Alto, an beiden Seiten der Holzwand Figuren von den Aposteln Johannes und Jakobus.

An der Decke zwei Gemälde von Joseph Mages aus Augsburg: Vision des hl. Johannes und Vision des hl.Alto.

Unter dem Pflaster wurden bei der letzten Renovierung die Gräber von Äbtissinnen und eines Priors entdeckt.

Am unteren Altarraum liegt der Zugang zur Sakristei, die älter als das heutige Kirchengebäude ist. Die Schränke sind schon älter als 300 Jahre.

Zur ausführlichen Gesamtbeschreibung des Altarraums hier klicken...

Herrenchor

Im Herrenchor hinter und ein Stockwerk über dem Tabernakelaltar stehen frei im Raum vier Klosteraltäre, von denen drei vom Kirchenraum aus sichtbar sind und wie Hoch-und Seitenaltäre der Kirche wirken. Eine Besonderheit sind die Skelettreliquien, die hinter den absenkbaren Altarblättern in einer Nische stehen. Sie können nur um Allerheiligen besichtigt werden.

Choraltar: Das Altarblatt von Ignaz Baldauf zeigt Christus als Welterlöser. Assistenzfiguren sind die Apostel Petrus und Paulus. Neben dem Tabernakel stehen schöne Reliquiare.

Linker Seitenaltar: Das Altarblatt des linken Seitenaltars vom Maler Joseph Mages zeigt die Weihnachtsvision der hl. Birgitta. Auch an beiden Seitenaltären stehen interessante Reliquiare.

Der rechte Seitenaltar im Herrenchor ist der hl. Katharina von Schweden gewidmet, der Tochter Birgittas, die bei ihr in Rom lebte.

Der vierte Altar ist an der Rückseite des Hochaltars ist angebracht. Er war nur für die Mönche zugänglich und wird deshalb auch als Mönchsaltar bezeichnet. Das Altarblatt des Münchner Malers Josef Zitter zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Zwischen Hochaltar und dem dreiseitigen Chorschluss steht das reich mit Schnitzereien verzierte Chorgestühl der Mönche.

Vom Chorbogen hängen zwei wunderschön gestaltete Ewig-Licht-Ampeln.

Darüber das Deckengemälde von Joseph Mages aus Augsburg, auf dem die "Vision der hl.Birgitta" dargestellt ist.

Zur ausführlichen Beschreibung des Herrenchors hier klicken...

Hans Schertl

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Quellen:
Dr. Martin v.Deutinger, Die älteren Matrikeln des Bistums Freysing, 1849/50
Mayer-Westermayer, Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising, 1874

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Dehio/Gallo, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, 1964
Max Gruber, Die Dachauer Bildhauerfamilie Arnoldt, Amperland 1965 (Bildhauer Franz Arnoldt)
Werner A. Widmann, von München zur Donau - Landschaft, Geschichte, Kultur, Kunst, 1966
Das Zweite Vatikanische Konzil. Konstitutionen, Dekrete und Erläuterungen. Teil I. 1966 (
SC 124 Ambo)
Wilhelm Messerer, Altäre in der Ikonologie des süddeutschen Barock, 1972, ZBLG 35, S.135-163 (Decke Beichtraum)
Harto Ernst, Zur Himmelsvorstellung im späten Barock besonders bei Johann Michael Fischer, 1972, ZBLG 35, S.266-293 (Chorraum)
Bauer/Rupprecht, Kunstwanderungen in Bayern südlich der Donau, 1973
Josef Bogner, 1200 Jahre Fürholzen, Amperland 1974 (Namensschilder)
Georg Brenninger, Orgeln in Altbayern, 1978
Gerhard Eckert, DuMont Kunst-Reiseführer Oberbayern, 1980
Jakob Mois,Konsekrationsbuch des Fürstbischofs Eckher, 1982 (Altarweihe 1707)
Max Gruber, Im Amperland tätige Schlosser und Spengler, Amperland 1985/2
Das große Kunstlexikon von P.W. Hartmann
Landersdorfer, Anton, Das Bistum Freising in der bayerischen Visitation des Jahres 1560, 1986
Josef Mass, Geschichte des Erzbistums München und Freising, 1986 (Othlo, Interdikt)
Max Gruber, Im Amperland tätige Architekten, Bau und Maurermeister, Amperland 1987/2
Prof.Dr.Wilhelm Liebhart, Das Frauenstift und Benediktinerinnenkloster Altomünster, Amperland
Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bayern IV, 1990
Robert Böck, Rosenkranzandacht und Rosenkranzbruderschaften der Barockzeit im Dachauer Land, Amperland 1991/2
Dr.Stefan Nadler, Kunsttopographie des Erzbistums München und Freising, 1992
Dr.Alfred Kaiser, Zur Ikonologie der Pfarr- und Klosterkirche von Altomünster, Amperland 1992/3,4
Bauer/Rupprecht, Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, 1996
Prof.Dr.Wilhelm Liebhart, 500 Jahre Birgittenkloster in Altomünster, Amperland 1997/1
Dr. Tilman Mittelstraß, Archäologische Ausgrabungen in St.Alto, Amperland 1997/3 (1060, rom.Kirche)
Wolf Bachbauer, Kirchenführer Altomünster, 1998
Anton Mayr, Altoland, 1998 (30jährigerKrieg)
Prof.Dr.Wilhelm Liebhart, Altomünster,Kloster, Markt und Gemeinde, 1999
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Dachauer Nachrichten vom 9.2.2006, 28./29.7.2007 (Pfarrverband), 25./26.6.2011 (finst.Gang)
Dachauer SZ v. 8.11.2002, 1.4.2003, 19.11.2003, 10.2.2005, 17.12.2005, 1.10.2010 (1488, finst.Gang),
Prof.Liebhart, Zur Säkularisation des Birgittenklosters Altomünster, Amperland 2003/3
J.Focht u. U.Nauderer, Musik in Dachau, 2002 (Orgel)
Homepage der Gemeinde Altomünster (www.st-alto-st-birgitta.de/pfarrkirche.html)
Süddeutsche Zeitung vom 26.10.2004, Die Seite drei
Dr.Tilman Mittelstraß, Neue archäologische Befunde zur Baugeschichte der Kirche St.Alto, Amperland 2004/3 (rom.Basilika)
Kiening, Genealogie (Franz Paul Arnoldt)
Karl Grüner, "Unten bauchig, oben spitz", Münchner Kirchenzeitung, v. 25.9.2005 und vom 2.10.2005
Gästeführer Siegfried Sureck, bei der Kirchenführung am 9.9.2007 (Dreißigjähriger Krieg)
Prof. Dr. Wilhelm Liebhart, Stätten des Glaubens, Kleinodien der Kunst, 2009
Prof. Dr. Wilhelm Liebhart, Das Frauenstift und Benediktinerinnenkloster Altomünster, Amperland 2009/1
Kreisheimatpfleger Prof.Dr.Norbert Göttler in der Dachauer SZ vom 14.9.2009 (Ambo u.Ministrantensitze)
Andreas Estner/Matth. Morgenroth, Heilige Gebeine, BR-2, 1.11.2011, 18:05 Uhr


119 Bilder: Hans Schertl

Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau - ein virtuelles Guckloch durch die verschlossene Kirchentür

12.11.2011